RE:BELLE™

Ein System aus Worksheets, Vorlagen und Content-Formeln. Alles auf dieser Seite. Nichts außerhalb.

Diese Seite ist eine Arbeitsfläche. Du öffnest sie, arbeitest direkt hier, kopierst dir die Vorlagen, passt sie an, setzt sie um. Es gibt keine Dateien zum Herunterladen, keine Clouds, keine Verwaltungsebene. Du arbeitest auf dieser Seite wie in einem Arbeitstagebuch: direkt, ohne Umweg.

Das hier ist nicht: ein Motivationskurs. Keine Videos, keine Coaches. Kein Ablaufplan. Kein Schema, das du durcharbeiten musst.

Eine Entlastung: Du musst diese Seite nicht auf einmal durcharbeiten. Sie ist nicht linear, nicht sequenziell. Sie ist ein Raum. Komm her, wenn du weitergehen willst. Komm zurück, wenn dir danach ist. Es gibt kein Richtig oder Falsch beim Nutzen.

Ein Hinweis: Diese Seite speichert nichts automatisch. Wenn du deine Worksheets aufbewahren möchtest, kopiere sie in ein Google Doc, Notion oder Apple Notes. Diese Seite ist eine Arbeitsfläche, keine Festplatte.

🖤 Wie du diese Seite benutzt

Die Logik ist einfach und funktioniert auf dem Handy wie auf dem Desktop:

Scrollen

Navigiere durch die Bereiche: Strategie, Content, Social, E-Mail, Umsetzung. Die Navigation bleibt oben sichtbar.

Öffnen

Klick auf einen Bereich (Accordion) und er klappt auf. Darin stehen die konkreten Vorlagen.

Lesen

Verstehe, wie die Formel oder Vorlage funktioniert. Warum sie so funktioniert. Nicht länger als nötig, aber vollständig.

Kopieren

Drück „Text kopieren". Der komplette Block geht in deine Zwischenablage. Das funktioniert auf dem Handy wie auf jedem anderen Gerät.

Einfügen

Öffne deinen Editor: Google Docs, Word, Notion, Apple Notes, dein E-Mail-Programm. Füge ein. Passe an.

Umsetzen

Ersetze [DEIN NAME], [DEINE ZIELGRUPPE], [DEIN PROBLEM] mit deinen echten Daten. Poste. Sende. Mach es live.

🖤 Strategie

Wenn du unsicher bist: Fang hier an. Alles andere baut darauf auf. Alle Inhalte, alle Vorlagen, alle Formeln – sie funktionieren nur, wenn deine Grundlagen klar sind.

Das sind deine Grundlagen: nicht theoretisch, sondern praktisch. Wen erreichst du. Warum dir vertrauen. Was veränderst du.

Das ist kein Test. Kein Persönlichkeits-Quiz. Kein Coaching. Nur: Schreib, was zutrifft.

Je spezifischer die Antwort, desto präziser deine Botschaft später. Je präziser die Botschaft, desto besser die Conversion. Schreib nicht für alle. Schreib für eine Person.

Beantworte diese Fragen ehrlich:

Das Problem: Jeder sagt „Ich helfe Frauen aufzubauen" oder „Ich unterrichte Marketing". Das ist ein Satz, den 10.000 andere auch schreiben können.

Dein Unterschied ist nicht, dass du das machst. Sondern wie, für wen, warum und was dich dafür qualifiziert.

Keine Ziele wie „€50k verdienen" oder „1000 Follower". Das sind nicht deine Ziele, das sind Symptome. Deine Ziele sind: Was kannst du konkret abschließen? Welcher Zustand ändert sich messbar?

🖤 Content & Copy

Content ist nicht, was du sagst. Content ist, wie du es sagst, sodass es die richtigen Menschen anzieht. Die Formeln unten sind keine Regeln. Sie sind Strukturen, die deswegen funktionieren, weil sie der menschlichen Aufmerksamkeit und Überzeugung entsprechen – nicht, weil sie manipulativ sind.

Eine Hook ist nicht kreativ sein. Sie ist funktional. Sie unterbricht das Scrolling und macht neugierig oder verärgert. Der Punkt ist: sie funktioniert, weil sie einem psychologischen Muster folgt.

1. Die Gegensatz-Hook

Warum sie funktioniert: Dein Gehirn ist auf Widersprüche programmiert. Es muss sie verstehen.

Struktur:
Die beste [DEIN FELD]-Strategie kostet €0. Trotzdem machen 95% sie falsch. Hier ist warum — und wie ich es anders mache.

2. Die Daten-Hook

Warum sie funktioniert: Eine Zahl ist präzise. Sie fühlt sich real an.

Struktur:
[PROZENTSATZ]% der [ZIELGRUPPE] machen diesen fundamentalen Fehler. Ich war eine davon. Es hat mich [KOSTEN: Zeit/Geld/Vertrauen] gekostet. Hier ist, was ich stattdessen getan habe.

3. Die Problemnebenbei-Hook

Warum sie funktioniert: Sie benennt einen Zustand, den die Leserin kennt. Das wirkt verstanden.

Struktur:
Du machst alles „richtig": — Du postest konsistent — Die Inhalte sind hilfreich — Deine Arbeit ist gut Und trotzdem: stille. Kein Engagement. Nicht, weil es schlecht ist. Sondern weil dir ein Stück fehlt.

4. Die Definierende-Hook

Warum sie funktioniert: Sie benennt das, was alle fühlen, aber keiner spricht drüber. Das ist Erleichterung.

Struktur:
Das Problem, das niemand benennt: [PROBLEM, das alle haben, aber keiner spricht drüber] Es ist nicht dein Fehler. Es ist, dass dir das Framework fehlte.

5. Die Umkehr-Hook

Warum sie funktioniert: Sie widerlegt etwas, das als wahr gilt. Das ist überraschend.

Struktur:
Alles, was man dir über [THEMA] erzählt hat, ist falsch. Nicht „ein bisschen falsch". Grundlegend verkehrt. Das Richtige sieht so aus:

Ein Benefit ist nicht abstrakt. „Du sparst Zeit" ist zu vage. Ein Benefit ist konkret: Was ändert sich in meinem Alltag morgen? Was kann ich tun, das ich vorher nicht konnte?

Struktur 1: Negation zu Realität

Die Idee: Zeige, was wegfällt. Dann, was bleibt.

Vorlage:
Du musst nicht mehr: — [langer, frustrier Process] — [emotionales Blocker] — [Zeitraub-Element] Stattdessen: — [vereinfachtes Äquivalent] — [sofort einsatzbar] — [messbar schneller] Alter Zeitaufwand: [alte Zeit] Neuer Zeitaufwand: [neue Zeit]

Struktur 2: Vorher & Nachher (Material)

Die Idee: Zeige den Zustand vorher. Dann den Zustand nachher. Dann, was dazwischen liegt.

Vorlage:
Vorher: [dein Zustand, dein Schmerz, deine Realität] Nachher: [neue Fähigkeit, neue Klarheit, neue Aktion möglich] Was sich ändert: [die konkrete Umstellung] Zeitraum: [realistisch: days, weeks, months] Was kostet: [was du ersparst, oder investierst]

Struktur 3: Das Problem mit Standard ist…

Die Idee: Benenne die Standard-Lösung. Sage, warum sie nicht funktioniert. Dann dein Weg.

Vorlage:
Das Problem mit [Standard-Lsg]: [warum falsch oder unzureichend] Was stattdessen funktioniert: [dein Ansatz] Das bedeutet für dich: [konkrete Veränderung für sie] Wann du das brauchst: [realistic Trigger oder Moment]

Eine gute Headline ist lesbar. Sie ist spezifisch. Sie macht kein Versprechen, das sie nicht halten kann. Sie antwortet immer auf eine stille Frage, die deine ideale Kundin hat.

Formel 1: [Zahl] + [spezifisches Ergebnis] Beispiel: „3 Gründe, warum deine E-Mails nicht geöffnet werden (und wie du es änderst)" Formel 2: [Zustand] ist nicht dein Fehler Beispiel: „Dass du invisible bist, ist nicht dein Fehler. Deine Strategie war es." Formel 3: Alles, was du weißt über [X], ist falsch Beispiel: „Alles, was man dir über Engagement-Raten erzählt hat, ist falsch." Formel 4: Der einzige Grund, warum [Ziel] nicht funktioniert Beispiel: „Der einzige Grund, warum deine Personal Brand nicht wächst" Formel 5: [Ziel] ohne [Blocker] Beispiel: „Sichtbarkeit ohne Algorithmus-Gejammer"

🖤 Social Media

Jede Plattform ist ein anderes Medium mit eigenen Regeln. Instagram ist nicht YouTube für am Desktop. TikTok ist nicht Instagram für junge Leute. LinkedIn ist nicht „professionelles Instagram". Sie funktionieren unterschiedlich, weil ihre Nutzer unterschiedliche Zwecke haben. Respektiere das.

Die Regel: Instagram ist dein Portfolio. Menschen kommen, um zu sehen, wer du bist. Keine versteckte Agenda, keine Hidden Agenda. Kompetenz, Stil, konsistente Perspektive.

Beste Zeiten: Dienstag–Donnerstag, 9 AM oder 12 PM oder 6–8 PM. Post wenn deine Zielgruppe aktiv ist, nicht wenn Instagram sagt.

Content-Mix pro Woche:

1–2 Education (Tipps, Frameworks, Erkenntnisse)
1–2 Inspiration (Story, Perspektive, Authentizität)
1–2 Promotional (Offer, Sign-up, dein Ding)
0–1 Community (Frage, Konversation)

Carousel-Template (5 Slides)

Struktur:
SLIDE 1 (Hook): [Frage oder Statement, das Leser stoppt] SLIDE 2–4 (Value): Punkt 1: [Insight oder praktisches Ding] Punkt 2: [Insight oder praktisches Ding] Punkt 3: [Insight oder praktisches Ding] SLIDE 5 (Call): Speichern? Link in Bio. Fragen? Kommentier. CAPTION (bis 150 Zeichen): [Hook-Text. Nicht länger als nötig.] Link in Bio für [das was versprochen wurde].

Die Regel: TikTok ist deine Denkwerkstatt. Menschen wollen nicht dein Portfolio. Sie wollen sehen, wie du denkst. Roh, schnell, ehrlich. Perfekt ist langweilig.

Beste Zeiten: Dienstag–Donnerstag, 6–9 AM, 12 PM, 6–9 PM, 10 PM–Mitternacht. TikTok hat nicht so starke Prime-Times wie Instagram. Aber diese Fenster haben mehr Bewegung.

Länge: 15–60 Sekunden. Je kürzer, desto besser. Unter 30 Sekunden ist ideal.

Video-Script (30–45 Sekunden)

Struktur:
0–3 Sekunden (Hook): [Einzeiler der stoppt. Frage oder Statement oder Widerspruch.] 3–20 Sekunden (Body): [Deine Idee oder dein Punkt. Schnitte alle 2–3 Sekunden. Video-Schnitte, nicht Pausen.] 20–30 Sekunden (Value): [Die Erkenntnis. Was ich gelernt habe. Was funktioniert. Warum das wichtig ist.] 30–45 Sekunden (CTA): [Folgen für mehr. Link in Bio. Kommentier deine Erfahrung oder Frage.]

Die Regel: LinkedIn ist dein Gedanke im beruflichen Kontext. Menschen hier wollen ernsthafte Perspektiven, nicht Verkauf. Wenn du verkaufen willst, muss die Idee gut genug sein, dass sie von selbst dazu führt.

Beste Zeiten: Dienstag–Donnerstag, 8–9 AM, 12 PM, 5–6 PM. Pendler und Mittagspause sind die höchsten Engagement-Zeiten.

Ton: Professionell, aber menschlich. Keine Marketing-Sprache. Keine „Liebe diesen Punkt" oder „authentisch sein ist wichtig". Echte Gedanken.

Post-Template

Struktur:
OPENING (Kontext): [persönliche Beobachtung oder Frage — nicht deine Agenda] INSIGHT (das Fleisch): Was ich gelernt habe: 1. [Punkt] 2. [Punkt] 3. [Punkt] CLOSING (Konversation): Welches ist dein größtes Challenge hier? Kommentier. TONE: Keine Emojis. Keine Großbuchstaben-Allüren. Klarer Gedanke.

🖤 E-Mail

E-Mail ist die einzige Plattform, die deine ist. Instagram gehört Meta. LinkedIn gehört Microsoft. TikTok gehört Bytedance. E-Mail gehört dir. Das bedeutet: E-Mail ist dein wichtigster Kanal. Hier passiert echte Konversation, nicht Broadcasting.

Subject:
Willkommen, [NAME]. Jetzt geht es los.
Body:
Hi [NAME], du bist hier, weil du etwas ändern willst. Das ist gut. Das ist der erste Schritt. Hier ist, was du jetzt tun solltest: 1. Antworte auf diese E-Mail. Sag mir in einem Satz: Was ist dein aktuelles Problem? Ich lese jede Antwort persönlich. 2. Schau dir [DEIN LINK/RESOURCE] an. Das ist [kurze Erklärung]. 3. Denk nicht zu lange. Fang an. [DEIN NAME] P.S. Wenn etwas unklar ist, antworte. Ich bin hier.
Subject:
Hast du schon [THING] gemacht?
Body:
Hi [NAME], ich habe bemerkt, dass du [SPECIFIC ACTION] noch nicht gemacht hast. Das ist ok. Aber ich möchte wissen: Ist [PROBLEM] immer noch dein größtes Challenge? Oder hat sich etwas geändert? Kurze Antwort reicht. Damit ich verstehe, was dir am meisten hilft. [DEIN NAME]
Subject:
Das ist das Problem
Body:
Hi [NAME], du hast mir geschrieben, dass [PROBLEM] dein Challenge ist. Ich verstehe das. Ich war dort auch. Das Problem ist nicht die Arbeit. Das Problem ist: du weißt nicht, wie es anders aussieht. Also machst du es wie bisher. Deshalb habe ich [DEIN ANGEBOT] gemacht. Es ist [kurze Beschreibung: was es ist, nicht was es verspricht]. Wenn du interessiert bist, schau hier: [LINK] Wenn nicht: alles gut. Ich schreib dir nächste Woche wieder. [DEIN NAME] P.S. 30 Tage Geld-Zurück. Du risikierst nichts außer deiner Zeit.
Subject:
Gute Frage: [IHRE FRAGE]
Body:
Hi [NAME], das fragen mich viele: [IHRE FRAGE] Kurze Antwort: [eine Zeile] Längere Antwort: [erklärung in 3–5 Sätzen oder als Schritt-für-Schritt] Wenn es immer noch unklar ist: antworte. Ich helfe gern. [DEIN NAME]
Subject:
Neu: [WAS IST NEU — konkret in 2–3 Worten]
Body:
Hi [NAME], heute haben wir [UPDATE] gelauncht. Das Neue daran: — [Feature 1] — [Feature 2] — [Feature 3] Das bedeutet für dich: [eine Zeile, wie es dir konkret nutzt] Schau hier: [LINK] [DEIN NAME] P.S. Das ist [kostenlos / im Paket / separate Option]. Deshalb [kurze Erklärung].
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🖤 Umsetzung (90 Tage)

Keine Motivationsrhetorik. Nur: was zuerst, was später, was realistisch ist. Die Reihenfolge bestimmt den Erfolg. Die Geschwindigkeit nicht.

Woche 1 (Klarheit)

Tag 1–2: Worksheets ausfüllen

Alle drei aus der Strategie-Sektion. Nicht schön, nicht perfekt, nur ehrlich. Zwei bis drei Stunden.

Tag 3–4: Eine Plattform wählen

Nicht alle. Eine. Wo ist deine Zielgruppe hauptsächlich? Dort startest du. Die anderen kommen später oder gar nicht.

Tag 5–6: Fünf Inhalte vorbereiten

Nimm eine Hook-Formel, eine Benefit-Struktur, zwei Headline-Formeln. Schreib deine ersten fünf Inhalte mit diesen Vorlagen. Nicht posten noch. Nur vorbereiten, editieren, polieren.

Woche 2–4 (Konsistenz)

3–5 Posts pro Woche auf einer Plattform

Nutze die Vorlagen. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern Konsistenz. Messbar: mindestens 3 Posts, maximal 5 Posts pro Woche.

Tracker: Was funktioniert?

Nach zwei Wochen: Welche Inhalte bekommen Engagement? Welche Hooks funktionieren? Welche Benefit-Strukturen sind überzeugender? Das ist deine Information für Monat 2.

Monat 2 (Skalierung)

Was funktioniert hat: mindestens 3x machen

Der Post mit den meisten Engagement? Mach noch zwei wie diesen, mit unterschiedlichen Beispielen und Zielgruppen. Das ist nicht Copy-Paste, das ist Systematisierung.

Zweite Plattform starten

Jetzt hast du Routine. Jetzt kannst du eine zweite Plattform anfangen. Mit denselben Vorlagen, adapiert an das Medium und den Ton.

E-Mail-Liste starten (wenn noch nicht gemacht)

Wenn du noch keine hast: Baue einen Trigger ein (kostenloses PDF, Zugang zu etwas). Schreib die Welcome-Mail (Vorlage oben). Sende sie ab. Das ist der Anfang der List.

Monat 3 (Conversion)

Dein Angebot live machen

Was verkaufst du? Deine E-Mail-Liste weiß es jetzt. Schreib eine Sales-Mail (Vorlage oben). Schicke sie ab. Erste Kunden sind das realistischste Ziel, nicht 100 Kunden.

Optimieren, nicht neu anfangen

Was funktioniert? Mehr davon. Verdoppeln. Was nicht? Sag Auf Wiedersehen. Der häufigste Fehler: Alles neu machen wollen. Bleib mit dem, was funktioniert. Verbesser es dann.

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🖤 FAQ

Muss ich etwas speichern oder downloaden?

Nein. Alles ist auf dieser Seite. Du kopierst den Text, fügst ihn in deinen Editor ein. Fertig. Wenn du deine Worksheets behalten möchtest: Kopier sie in Google Docs, Notion oder Apple Notes. Diese Seite speichert nicht automatisch.

Funktioniert das am Handy?

Ja, komplett. Scrollen, öffnen, kopieren, einfügen — alles ist mobil optimiert. Das ist primär ein Handy-System.

Darf ich die Inhalte weiterverkaufen?

Nein. Das ist für dich persönlich und dein Business. Du darfst die Inhalte in deinem Business nutzen (deine Kundinnen damit arbeiten, die Formeln in deine Services einbauen), aber nicht die Vorlagen selbst verkaufen oder als White Label anbieten.

Wie oft kann ich die Vorlagen und Worksheets nutzen?

Unbegrenzt. Für immer. Mit jeder Kundin, mit jedem neuen Produkt, jedes Jahr aufs Neue. Dieses System ist lifetime. Die Vorlagen auch.

Was wenn etwas nicht funktioniert?

Schreib eine E-Mail: rebelle.media.creator@gmail.com. Wenn es ein technischer Bug ist, helfe ich. Wenn es inhaltlich ist, können wir drüber sprechen.

Brauche ich andere Tools?

Nein, nicht technisch. Du brauchst einen Browser (hast du), diese Seite (das ist hier) und einen Editor zum Speichern deiner Notizen (Google Docs, Word, Notion — wähle selbst). Optional: Canva für Grafiken, aber nicht notwendig.

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